Chronik des Vereins  
 
Diese Vita stellt eine kurze Zusammenstellung der wichtigsten Stationen des Vereins dar, deren Spanne von der Gründungsidee bis auf den heutigen Tag reicht. Auch wenn es manchmal so klingen mag, es war nicht alles einfach. Auch wir hatten unsere Probleme - vor allem mit Paragraphen und rechtlichen Befindlichkeiten, ohne die eine Vereinsgründung allerdings nicht vonstatten geht. Aber wie das so ist, man erinnert sich im Nachhinein sowieso nur an die schönen Dinge. Außerdem wollen wir unsere positive Bilanz durchaus nach außen vermitteln, schließlich sollen sich andere Leute ermutigt fühlen, ähnliche Projekte in Angriff zu nehmen. Wenn an dieser Stelle nicht jeder Helfer namentlich genannt und auch nicht jede Tätigkeit aufgelistet werden kann, so ist das hoffentlich verständlich. Aus diesem Grund sei vorneweg allen Mitgliedern und Freunden des Fördervereins für ihre bislang erfolgte Arbeit und Hilfe gedankt; egal, ob es sich dabei um die Arbeitseinsätze, Spenden oder auch das "Kuchenbacken" für die Veranstaltungen gehandelt hat. Ohne diese Unterstützung wären wir nicht soweit !
 
Chronik für das Jahr 2014
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07. Dez. 2014 :: Orgel und Flöte zum zweiten Advent
Unser kleines Konzert zum zweiten Advent wurde durch Christel Rost an der Flöte und Tim-Dietrich Meyer an der Kirchenorgel bestritten. Etwa dreißig Paar Ohren ließen sich die Vorfreude auf das kommende Weihnachtsfest klangvoll versüßen und strotzten den zwar noch nicht frostigen, aber merklich gesunkenen Temperaturen. Fern von jedem Weihnachtstrubel konnten sich unsere Besucher im Anschluß an Feuerkorb, heißen Getränken - und dem neu gestalteten Weg zur Kirche erfreuen.
Die Musiker Frau Rost und Herr Meyer.Das tapfere Publikum in der anschließenden Aufwärmphase
 
20. Sep. 2014 :: Schpil-she mir a Lidele in Jiddisch
Mit Klezmer und jiddischen Liedern spielten heute "Anna Ullrich and friends" auf, mit Anna Ullrich (Gesang), Evguenia Tcherkes (Klavier) und Bernhard Ullrich (Geige). Frau Ullrich hielt die ca. 40 Zuhörer temperamentvoll bei Laune und schlug neben meist Reihe fröhlichen Liedern auch einige melancholische Töne an. Frau Tcherkes lockerte den Reigen mit Erläuterungen zu den Liedern und jiddischen Witzen auf. "Schpil-she mir a Lidele in Jiddisch" hieß die Veranstaltung, gleichsam als Aufforderung an die Musiker, der sie mit Freude und viel Muße folgten.
Frau Ullrich (stehend) und Frau Tcherkes (am Instrument)Herr Ullrich an den Saiten
 
24. Mai. 2014 :: Hallesche Saiten!
Zum zweiten Mal haben uns die Halleschen Saiten erfreut. Heute in rein männlicher Besetzung, als Trio, gab es wieder einen Nachmittag voller Unglaublichkeiten. Wozu Talent und jahrelanges passioniertes Üben befähigen, läßt das Publikum jedes Mal auf´s Neue erstaunen. Virtuos, berauschend, phantastisch!
Adrian, Richard und Maurice (von links nach rechts)Etwa dreißig Leute sind dem Wegweiser zu einem gelungenen Konzert gefolgt
 
 

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Inhalt: Dirk Höhne
Gestaltung: Jörg Wicke