Chronik des Vereins  
 
Diese Vita stellt eine kurze Zusammenstellung der wichtigsten Stationen des Vereins dar, deren Spanne von der Gründungsidee bis auf den heutigen Tag reicht. Auch wenn es manchmal so klingen mag, es war nicht alles einfach. Auch wir hatten unsere Probleme - vor allem mit Paragraphen und rechtlichen Befindlichkeiten, ohne die eine Vereinsgründung allerdings nicht vonstatten geht. Aber wie das so ist, man erinnert sich im Nachhinein sowieso nur an die schönen Dinge. Außerdem wollen wir unsere positive Bilanz durchaus nach außen vermitteln, schließlich sollen sich andere Leute ermutigt fühlen, ähnliche Projekte in Angriff zu nehmen. Wenn an dieser Stelle nicht jeder Helfer namentlich genannt und auch nicht jede Tätigkeit aufgelistet werden kann, so ist das hoffentlich verständlich. Aus diesem Grund sei vorneweg allen Mitgliedern und Freunden des Fördervereins für ihre bislang erfolgte Arbeit und Hilfe gedankt; egal, ob es sich dabei um die Arbeitseinsätze, Spenden oder auch das "Kuchenbacken" für die Veranstaltungen gehandelt hat. Ohne diese Unterstützung wären wir nicht soweit !
 
Chronik für das Jahr 2011
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16. Okt. 2011 :: Orgel mit Pulst
Herr Matthias Pulst von der hallischen Domgemeinde konnte für den heutigen Nachmittag gewonnen werden, an unserer frisch restaurierten Orgel vorzutragen. Seines Zeichens Autodidakt versteht es Herr Pulst Altbekanntes durch Eigenes so aufzufrischen, daß er auch bei vermeintlich oft Gehörtem das Publikum unter Spannung hält; ganz zu schweigen von den seltener aufgeführten Werken. Instrument und Organist verstanden sich prächtig, die Zuhörer waren begeistert und der Verein ist glücklich über die kompetente, publikumswirksame Nutzung der Orgel.
 
25. Jun. 2011 :: Johannisfeuer 2011
Das Wetter war durchwachsen und blieb bis zum Läuten für die Andacht spannend aber Petrus fand wohl gefallen an den Glocken, denn die Wolken zogen mit ihren Lasten weiter. Die Saxophonklänge von Gerlinde Poldrack nebst perkussionistischer Unterstützung taten ein übriges und spätestens bei den Guitarrenriffs von "Sowas" hatte der alte Petrus vor lauter Fußwippen die geplanten Unwetter vergessen. Das Flüssigkeitsangebot beschränkte sich also auf die Gläser unserer zahlreichen Festbesucher und stürmisch wurde es nur am Grill und an der Salatbar.
 
 

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Inhalt: Dirk Höhne
Gestaltung: Jörg Wicke